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Predigtreihe 2018 - "Die 7 Hauptlaster" Start am Sonntag, 11. Februar 2018

18.03.2018
10:00 Uhr
Evang.-Luth. Kirchengemeinde St. Markus in Schöllkrippen
Adresse der Veranstaltung:
St. Markuskirche Schöllkrippen
Markusstraße 3
63825 Schöllkrippen
Beschreibung der Veranstaltung:

Predigtreihe 2018 im Kahlgrund mit dem Thema „Die 7 Hauptlaster“

Start in St. Markus in Schöllkrippen am 11. Februar

Wie in jedem Jahr nehmen sich die Pfarrerinnen und Pfarrer der evangelischen Kirchengemeinden im Kahlgrund ein besonderes Thema vor, das dann in der Zeit zwischen Fasching und Ostern in den Gemeinden Schöllkrippen, Alzenau und Kahl-Karlstein den Inhalt der Predigten am Sonntag bestimmt.

In diesem Jahr geht es um die sog. 7 Hauptlaster. Verwirrend und theologisch falsch, aber umgangssprachlich üblich ist die Bezeichnung der Hauptlaster als „die 7 Todsünden“.

Es geht um Hochmut, Stolz, Genusssucht, Jähzorn, Maßlosigkeit, Neid und Faulheit. In der aktuellen Zeit, die wenig Maß kennt und nach Orientierung sucht, wollen die Pfarrerinnen und Pfarrer genauer unter die Lupe nehmen, was unser Glaube als „Sünde“ versteht.

Es predigen in der St. Markuskirche in Schöllkrippen:

11. Februar
Estomihi: Pfarrerin Renate Zingler: "Mit Ehre und Herrlichkeit gekrönt" (Ps 8,6). Acedia (Hochmut)?

18. Februar
Invokavit Pfarrer Peter Kolb (Schöllkrippen II):„Hochmut kommt vor dem Fall“, das weiß schon die Bibel. Die „gute“ Schwester des Hochmuts ist die Demut. Beides hat mit unserer inneren Einstellung zu tun.

25. Februar
Reminiscere: Pfarrerin Kerstin Woudstra (Kahl-Karlstein II): "Geiz ist geil!" Wie lebt man in einer Gesellschaft in der eine der sieben "Todsünden" hip geworden ist? Gibt es eigentlich Alternativen? Und was unterscheidet Geiz von Sparsamkeit?

4. März
Okuli: Pfarrerin Eva Güther-Fontaine (Alzenau II):“Die Rache ist mein”, spricht der Herr - Jähzorn, Wut und Rachsucht sind in unserer christlichen Kultur verbotene Gefühle. Und doch bewahren sie ihre explosive Kraft, selbst wenn sie verdrängt und hinuntergeschluckt werden. Wie sollen wir nun damit umgehen?

11. März
Laetare: Pfarrer Johannes Oeters (Alzenau): „…nie genug“- Von der Sucht der Gier und der Kunst der Zufriedenheit.

18. März
Judika: Pfarrer Thomas Schäfer (Schöllkrippen): „Die Menschen tun mancherlei, um geliebt zu werden; alles aber setzen sie daran, um beneidet zu werden.“ - Er war die „erste Sünde jenseits von Eden“, ist der ein Motor des Fortschritts und verleiht unserem Antlitz unappetitliche Farben: „Invidia“- der Neid oder die Missgunst

25. März
Palmarum: Pfarrer Christian Riewald (Kahl-Karlstein):Kann denn Liebe Sünde sein? Das Begehren - in der Tradition Wollust genannt - ist eine gewaltige Lebenskraft und wird doch auch zur Bedrohung. Zum Leben in Fülle gehört sowohl das Begehren als auch die Freiheit den Trieben gegenüber.

Kontakt

Verwaltungsgemeinschaft Schöllkrippen
Marktplatz 1
63825 Schöllkrippen
06024 67350
06024 673599
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